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Über uns

Unsere Liebe zu den Hunden ist in der frühesten Kindheit begründet. Beide sind wir mit Hunden gross geworden. Dani’s Vater bildete Sprengstoffspürhunde aus. So lernte er schon als kleiner Bub den Umgang mit Arbeitshunden. Bei Caro gehörten Bernersennen-, Appenzeller- und diverse Mischlingshunde zum Familienleben in ihrem Eltern- und Grosselternhaus.

Alaskan Malamutes vom Rossgraben

Foto by Bruno Petroni

Warum ausgerechnet Nordische?

Beide fühlten wir uns schon seit jeher von den Nordischen wie magisch angezogen.  Die Faszination für die noch sehr rudimentären, meist dickköpfigen und lauffreudigen Wesen führte nach vielen Gesprächen, Büchern und Dokumentationen schliesslich zu Alaska, unserem ersten Malamutenmädchen.

Alaska stellte unsere bisherige Welt, und die unseres ersten gemeinsamen Mischlingshundes Gin, gehörig auf den Kopf. Nichts von dem was bisher im Umgang mit den Hunden üblich gewesen war, wollte noch funktionieren. Neben dem Nevernkostüm litt in den ersten 18 Monaten auch die gesamte Wohnungseinrichtung unter dem neuen Familienmitglied. Alaska liess wirklich keinen Schabernack aus und dennoch wussten wir, dass dies der Beginn eines neuen, anderen Lebens war, dem Leben mit und für die nordischen Schlittenhunde.

So kam eines zum anderen…



Der Weg vom ersten Nordischen in der Wohnung hin zum Leben im Outback

Als unser erster gemeinsamer Mischlingshund Gin im Jahr 2005 mit nur 8 Jahren an einer Nierkrankheit verstarb merkten wir bald, dass für Alaska das Leben in der Wohnung auf Dauer untauglich war. Ein geeignetes zu Hause für uns und unsere inzwischen erwachsene Malamutendame zu finden stellte sich jedoch als nicht ganz einfach heraus. So mussten wir den Umweg über eine Parterrwohnung mit eingezäuntem Gartenteil machen. Nicht ideal, aber immrhin.

Unser Mädchen bewegten wir sportlich mit Velo oder Inlineskates und im Winter zog Alaska Caro schon mal halsbrecherisch mit dem Snowboard über die verschneiten Waldwege in unserer Umgebung. Im Frühjahr 2006 schliesslich entschieden wir, dass der Zeitpunkt reif war einen zweiten Malamuten in unsere kleine Familie zu integrieren und in der Konsequenz weiter mit Hochdruck nach einem neuen zu Hause zu suchen. Nachdem Manook im Juli 2006 in unser Leben gekommen war, spielte uns endlich auch die Vorsehung eine Option für ein neues Heim zu. Und so brachen wir im anfang März 2007 auf ins Gantrischer Outback. Zieldestination: Rossgraben.

Im Rossgraben halten die Nordische ihren Einzug

Nachdem Alaska und Manook den Rossgraben in Beschlag genommen hatten und endlich auch artegerecht in einem grossen Gehege untergebracht waren wussten wir mit Sicherheit, dass fortan unser Leben den Nordischen gewidmet sein würde. Im Sommer 2007 kamen die Halbgeschwister Nashoba und Onawa dazu, im Sommer 2008 stiessen Buddah und Szunami zu unserem Malamuten Rudel und seit ende Oktober 2009 haben sieben der Gletschergrönis von der ehemaligen Polarhundekolonie am Eigergletscher ebenfalls im Rossgraben ein neues zu Hause gefunden.

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Ein Alaskan Malamute verändert dein ganzes Leben…

Alaska – ein Halsband –  eine Leine – Hundefutter – Tierarzt – Hundespielzeug – Hundebett –  sieben Handys – diverse Fernbedienungen – zig paar Schuhe – unzählige DVDs – eine Wohnzimmereinrichtung – eine komplette Weihnachtsdeko (inkl. elektrische Lichter!) – Swimming Pool – Gewässer aller Art – erstes Zuggeschirr – Inline skates – Mountainbike – Wanderungen - Snowboard – Trottibike – erster Bauchgurt – viele spassige und sportliche Stunden – erstes Rennen – Manook – noch mehr Spielzeug – zweites Hundebett – neues Auto für zwei Malamuten – zwei grosse Schmidt -Alu-Boxen – neuer Tierarzt –  neues Heim – viiel Umschwung – Bau erstes Hundegehege – Bau erstes Hunde- und Materialhaus –  lange Wanderungen – Mini Stake-out – Nashoba und Onawa – noch viel mehr Spielzeug – noch mehr Futter – prov. Anhänger mit Hundeboxen – Wohnwagen – Umbau Wohnwagen für Innen-Hundeboxen – Abtrennung Hundegehege für läufige Hündin – Bau zweites Hundehaus – erster Schlitten – Materiallager für Halsbänder, Leinen, Kleinmaterial, Zugseile und Stake-out Ausbesserung – grösseres Stake-out – Zuggeschirre in verschiedenen Grössen – neues Zugfahrzeug (Pick-up) – 6er Boxenaufbau – immer mal wieder Tierarzt – viiiel mehr Futter – Buddah und Szunami – Ausbau Hundegehege – Bau drittes Hundehaus – Bau Malamuten-Spielwiese – noch mehr Futter – erste Winterrennen – Anschaffung zweiter Wohnwagen (klein) für Rennwochenende – Anschaffung erster Trainingswagen – Anschaffung zweiter Schlitten – Schliessung Polarhundekolonie Eigergletscher => Inoch, Jeska, Reja, Snoopy, Sullya, Takota und Tim – Hundegehegeerweiterung die Vierte – neuer Boxenaufbau zweistöckig für 12 Hunde – noch viel grösseres Stake-out – Futterbestellung nicht mehr in Säcken gerechnet, sondern in Tonnen – und die Reise geht weiter…

 


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